Radeln und Rollern

Eltern lassen ihren Nachwuchs vor der Schule aus dem Auto aussteigen. Der Gehweg beträgt nur wenige Meter. Hupen. Stau. Kinder drücken sich an den Fahrzeugen vorbei, um ins Gebäude zu gelangen.

Das Projekt "Radeln und Rollern" zeigt auf, wie der Schulweg stattdessen aktiv und sicher bewältigt werden kann - ohne Elterntaxis. 

Bewegt zur Schule

Mit „Radeln und Rollern“ will die Wiener Gesundheitsförderung Schülerinnen und Schüler unterstützen, aktiv und sicher mobil zu sein. Ein bewegungsreicher Schulweg hilft, motorische, kognitive und soziale Kompetenzen auszubilden.  So wird nicht nur die tägliche Bewegung der Kids gefördert und die Fähigkeit sich im Straßenverkehr zurechtzufinden, sondern es werden auch das Verkehrschaos und die Umweltbelastung eingedämmt.

Das Projekt

Angeboten werden Workshops, die die jungen VerkehrsteilnehmerInnen sensibilisieren, Übungen mit Fahrrädern und Rollern, Umfeldanalysen, Schulwegbegleitungen für Familien sowie unterstützende Materialien für Lehrkräfte.

Das Konzept wird an vier Wiener Schulen im 8., 16., 17., und 18. Bezirk für Klassen der 5. und 6. Schulstufe umgesetzt. Das Besondere ist, dass neben den Jugendlichen auch die Familien sowie das Lehr- und Betreuungspersonal einbezogen werden.

Radeln und Rollern ist ein Projekt der Wiener Gesundheitsförderung und wird mit dem Verein Schulterblick umgesetzt sowie vom Fonds Gesundes Österreich gefördert. Das Institut für Sportwissenschaften der Universität Wien übernimmt die externe Evaluation.

www.aktive-mobilitaet.at

Projektleitung - WiG

Maria Wiesinger, MA
maria.wiesinger@wig.or.at

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