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Resilienz für Selbsthilfegruppenleiter*innen

Ort: Online
Termin: Do, 6. Oktober 2022 18:00 Uhr - Do, 6. Oktober 2022 20:30 Uhr
Referent*innen: Mag.a Saskia Lackner
Anmerkungen: In diesem zweiteiligen Webinar widmen wir uns dem Thema Resilienz und dem Umgang mit den eigenen Ressourcen. Es wird vorgestellt, was Resilienz ausmacht und wie es zu Stress kommt.

Zielgruppe

Gründer*innen und Leiter*innen von Selbsthilfegruppen

Format

Webinar, der Zoom-Link wird nach Anmeldung zugesandt

Die aktuellen Zeiten sind durchaus anstrengend und fordernd und umso mehr ist ein gesunder Umgang mit Belastungen und Stress gefragt. In diesem zweiteiligen Webinar widmen wir uns dem Thema Resilienz und dem Umgang mit den eigenen Ressourcen. Es wird vorgestellt, was Resilienz ausmacht und wie es zu Stress kommt. Anschließend werden Wege aufgezeigt, Stressoren besser zu bewältigen (=Coping). Wir erarbeiten einen Überblick, wie Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit gestärkt werden und mehr Ausgeglichenheit im Alltag erlangt werden kann.           

Inhalt

  • Stressmodell: Was ist Stress? Was sind Stressoren?
  • Was ist Resilienz?
  • Ressourcenmodell: die eigenen Ressourcen erkennen und aktivieren lernen
  • Abschalten und Erholung trotz belastender Umstände und Herausforderungen
  • Schreibübungen

Kostenbeitrag: kostenfrei

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis spätestens 14 Tage vor Kursbeginn per E-Mail oder Telefon bei der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien an.

Telefon: +43 (01) 4000-76944
E-Mail: selbsthilfesymbolwig.orpunktat

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir bitten daher um Verständnis, dass bei zu großer Nachfrage an einer Weiterbildung nur eine Person pro Selbsthilfegruppe teilnehmen kann. Teilen Sie uns bei der Anmeldung Ihre Wünsche an die Weiterbildung mit. Das hilft unseren Referent*innen, in den Weiterbildungen auf Ihre Anliegen einzugehen.

Mit der Anmeldung zum Seminar und mit der Bekanntgabe Ihrer Daten stimmen Sie zu, dass Daten von der WiG in Kooperation mit der Stadt Wien (MA 14) elektronisch verarbeitet und den zuständigen Landesstellen, Bundesressorts, dem Rechnungshof der Republik Österreich und den Organen der EU für Kontrollzwecke übermittelt werden können; sowie an andere Förderstellen auf Anfrage insoweit übermittelt werden, als dies für deren Koordinationsaufgaben erforderlich ist.