Wasserschulen

Untersuchungen zeigen: Kinder trinken oft zu wenig und zu süß. Das Projekt "Wassertrinken in Volksschulen" soll Kinder dazu anregen, in der Schule gesundes Leitungswasser zu trinken.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten kostenlos eigene Wasserflaschen. Die Volksschulen werden so zu "Wasserschulen". Das heißt, in den Klassen wird ausschließlich Wasser getrunken und auch die Eltern geben keine Getränke mit. Rituale und Trinkregeln animieren zum ausreichenden Trinken in der Schule.

Mehr trinken, leichter lernen

Für das Projekt gibt es gute Gründe: Wer ausreichend Wasser trinkt, kann sich besser konzentrieren. Wasser trinken schützt auch vor Karies und Übergewicht. Und nicht zuletzt fällt beim Wasser aus der Leitung weniger Plastikmist an.

„Wassertrinken in Volksschulen“ startete mit dem Schuljahr 2016/17 und dauert zwei Schuljahre. Die Umsetzung erfolgt bezirksweise - gestartet wurde bereits in den Bezirken 2, 6, 12, 21 und 22. Das Projekt ist ein wesentlicher Baustein für Gesundheitsförderung an Schulen und wird durch die Wiener Gesundheitsförderung, den Fonds Gesundes Österreich und die MA 31 – Wiener Wasser finanziert und vom Stadtschulrat für Wien unterstützt.

Fürs Wassertrinken sensibilisieren

In schulinternen Weiterbildungen werden alle Lehrerinnen und Lehrer für das Thema sensibilisiert und die umfangreichen Materialien für die Arbeit mit den Eltern und Kindern vorgestellt. Die Erfahrungen aus den Pilotprojekten im 15. und 20. Bezirk zeigen: Einmal umgesetzt, bleiben die Schulen „Wasserschulen“ – Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen und auch die Kinder machen gerne mit.


Downloads

Folder "Wasser trinken in Wiener Volksschulen"

Suche

Ihre gesunde Idee für den Bezirk!›

Grätzel- und Kooperations- initiativen einreichen

Aktuelles aus der WiG›

Neue Projekte, Angebote und Veranstaltungen ...