Transkulturelle Gewaltprävention

Gewalt gegen Kinder ist immer noch weit verbreitet. Ob es seelische, körperliche oder sexualisierte Gewalt: Sie zu vermeiden, ist ein wesentlicher Teil des Kinderschutzes. Das Pilot-Projekt „Transkulturelle Gewaltprävention und Gesundheitsförderung“, hat sich zur Aufgabe gemacht, Gewaltprävention für Mädchen und Burschen unabhängig von deren kulturellen und sozialen Hintergrund zugänglich zu machen.

Dazu sollen deren Schutzfaktoren gestärkt und Risikofaktoren gesenkt werden. Kinder werden ermutigt, „nein“ zu sagen und sich Hilfe zu holen. Gegenseitiges Verstehen und sozialer Austausch sind Voraussetzungen dafür und werden entsprechend gefördert.

Einbindung: Kinder, Eltern, Erziehungsberechtigte und LehrerInnen


Gewaltprävention funktioniert am besten, wenn alle im schulischen Umfeld eingebunden sind. Deshalb richtet sich das Projekt „Transkulturelle Gewaltprävention und Gesundheitsförderung“ an Kinder, Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrpersonal.

Das Projekt umfasst Workshops an sechs Projektschulen und der Kinderuniversität, Elternabende zur Sensibilisierung und Information über das Projekt, Informationsstände an Elternsprechtagen, LehrerInnenfortbildungen den Projektschulen, LehrerInnenfortbildungen an den Pädagogischen Hochschulen und Einzelberatungen.

Projektlaufzeit 1.7.2011 bis 30.06.2015 

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