Nicht-Rauchen

Ein gesunder Lebensstil steigert das Wohlbefinden und hilft, Krankheiten vorzubeugen. Ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind Lebensstilfaktoren, die unseren körperlichen und psychischen Gesundheitszustand positiv beeinflussen, während das Zigarettenrauchen ein Risikofaktor ist, der unserer Gesundheit schadet. Die gesundheitlichen Folgen des Tabakkonsums für Körper und Psyche sind hinlänglich bekannt. Rauchen ist gesundheitsschädlich, führt zu Abhängigkeit und kann den Kontakt zu anderen Menschen aufgrund von Geruchsbelästigung beeinträchtigen.

Obwohl die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens bekannt sind und bei vielen der Wunsch vorhanden ist, mit dem Rauchen aufzuhören, fällt es schwer, dieses problematische Konsumverhalten zu ändern bzw. erst gar nicht anzufangen.

Rauchen wird aber nach wie vor auch positiv konnotiert. Es trägt zum geselligen Zusammensein mit anderen bei, dient für viele Menschen zur Stressbewältigung und Entspannung und ist vor allem für Jugendliche „cool“ und wichtig im Prozess des Erwachsenwerdens.

Nachdem Rauchen eine Erkrankung mit Suchtcharakter ist, kann dieses Verhalten nicht immer zwangsläufig willentlich beeinflusst werden, da es bestimmten Mechanismen einer Suchterkrankung unterliegt (Bsp.: Kontrollverlust, Abhängigkeiten).

Daher ist für eine erfolgversprechende Prävention wichtig, sowohl soziale als auch Stressmanagementaspekte des Rauchens mitzubedenken. Gründe, wann und warum Menschen rauchen, welche positiven Bilder mit dem Tabakkonsum verbunden werden und welche Wirkung das Rauchen bei Personen hervorruft, sind wichtige Ansatzpunkte für vorbeugende Maßnahmen und bei Verhaltensänderungen.

Gesundheitsförderung und Suchtprävention versuchen, die gesunden Anteile und Widerstandskräfte von Menschen zu fördern und ihre persönlichen und sozialen Schutzfaktoren zu erhöhen. Hierzu gehört neben Information und Sensibilisierung, das Aufzeigen alternativer Handlungsmöglichkeiten zum Rauchen. Positive Gesundheitsziele wie Steigerung des Selbstwertgefühls, guter Umgang mit Entspannung und Genuss, besseres körperliches Wohlbefinden sowie Strategieerweiterung bei Belastungen stehen dabei im Vordergrund.

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