Foto: Michael Bührke / pixelio.de

Gesunde Freizeit

Gesundheitsförderung setzt nach internationalen Standards und aufgrund von bewährten Modellprojekten primär dort an, wo es Organisationen und Strukturen gibt, in denen Menschen leben, arbeiten und lernen. Also in Zusammenhängen, die das Leben der Menschen beeinflussen, die jedoch auch beeinflussbar sind. Neben Organisationen, wo man lernt, arbeitet oder behandelt wird, sind dies auch jene Organisationen, in denen Menschen ihre Freizeit verbringen. Freizeitstrukturen sind daher für die Gesundheitsförderung ein wichtiges Setting. Dies auch deshalb, weil sie im Gegensatz zu anderen Organisationen Vorteile mit sich bringen: Menschen verbringen ihre Zeit im Freizeitsetting freiwillig, sind daher – wenn die Maßnahme gut gemacht ist – für Gesundheitsförderungsaktivitäten besser ansprech- und motivierbar.

Gesundheitsförderung für Jung und Alt

Im Setting Freizeit erreicht man mit zielgruppengerechten Maßnahmen unterschiedliche Zielgruppen aller Generationen. Dies fängt am Spielplatz bei den Kleinkindern (und deren Eltern) an, setzt sich im Jugendzentrum, dem Park, dem „Käfig“ und Diskotheken bei Jugendlichen fort und reicht über Schwimmbäder, Sportanlagen und Großevents für verschiedenste Zielgruppen über Freizeiteinrichtungen für SeniorInnen.

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