Foto: Uwe Weinreich/pixelio.de

Gender Check

Gender Mainstreaming ist wesentlich für die Erreichung von gesundheitlicher Chancengerechtigkeit zwischen den Geschlechtern und stellt daher ein Qualitätsmerkmal in Gesundheitsförderungsprojekten dar.

Der Gender Check ist ein einfaches Instrument, um die Gendergerechtigkeit und Gendersensibilität von Maßnahmen, Projekten und Aktivitäten zu prüfen. Bei seiner Entwicklung hat sich die Wiener Gesundheitsförderung auf bereits vorhandene Instrumentarien gestützt und zusätzlich Feedback von Expertinnen und Experten sowie aus dem internen „Kompetenzteam Diversity“ eingearbeitet.

Gender Check 

Verwendung des Gender Check

Die Anwendung des Gender Check unterstützt Sie dabei, qualitätsvolle Genderaspekte in die Projektarbeit zu integrieren und so passende Angebote für Frauen und Männer zu entwickeln. Der Gender Check kann sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung von Projekten zum Einsatz kommen.
Wird die Förderung eines Projekts bei der Wiener Gesundheitsförderung beantragt, so erhalten die AntragstellerInnen den Gender Check gemeinsam mit den Förderunterlagen. Dies ist als Angebot und Hilfestellung zu verstehen und nicht als Verpflichtung, denn der Gender Check ist nicht Teil des Förderantrags.

Der Gender Check dient neben der Prüfung des Ausmaßes der Gendergerechtigkeit und Gendersensibilität vor allem auch dazu, durch eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Projekte zu verbessern.

Die Wiener Gesundheitsförderung verwendet den Check intern bei der Planung und Konzeptionierung von neuen Projekten und größeren Aktivitäten.

To top

Suche

Ihre gesunde Idee für den Bezirk!›

Grätzel- und Kooperations- initiativen einreichen

Aktuelles aus der WiG›

Neue Projekte, Angebote und Veranstaltungen ...