Gesundheitsförderung im Gespräch

Mit Blick über Wien vom Dach der Wiener Urania wollen wir Ihnen mit unserer Veranstaltungsreihe "Gesundheitsförderung im Gespräch" Gelegenheit für spannende neue Inputs, Diskussion, Vernetzung und Austausch geben.


Glück, Glücksforschung - und die Bedeutung der Achtsamkeit für mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Eine Voraussetzung für das Wahrnehmen und Erleben von Glücksmomenten bildet die Fähigkeit zur Achtsamkeit. Das erklärte Mag.a Sabine Schuster, Gesundheits-agogin und Trainerin für progressive Muskelentspannung und Achtsamkeit am Mittwoch, 2. November 2016, bei Ihrem Vortrag zum Thema "Glück, Glücksforschung - und die Bedeutung der Achtsamkeit für mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz". Positive Empfindungen sind trainierbar und steigern unsere Empathie - die Basis für gute Kommunikation und Kooperation zwischen Menschen. Denn: Ein gelungenes Miteinander in Teams stärkt das Glückszentrum und kann positiv auf die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken.

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Nachbarschaft als Kapital: Wie sich soziale Beziehungen auf Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensfreude auswirken

Dr.in Angelika Hagen, geschäftsführende Gesellschafterin von hagenconsult und Leiterin des Vereins zur Förderung von Sozialkapital, sprach am 4. Mai 2016 darüber, wie soziale Beziehungen auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Lebensfreude wirken. So sind nachbarschaftliche Beziehungen ein wichtiger Faktor für unser Wohlbefinden und genauso wichtig wie die stoffliche Umgebung und die Lebensgewohnheiten. Die Reflexion darüber - und in der Folge bewusste Gestaltung - nutzt immer sowohl den Einzelnen als auch der Gemeinschaft.

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Achtsamkeit in der Gesundheitsförderung:
Kann Sie halten, was oft versprochen wird?

Der Innsbrucker Psychiater, Psychotherapeut und Supervisor Dr. Michael E. Harrer sprach am 27. Oktober 2015 darüber, wie Achtsamkeit – mit sich selbst, aber auch mit anderen – die Lebensqualität steigert, wie sie sich in der Prävention und Behandlung sowohl psychischer als auch körperlicher Erkrankungen bewährt. Er stellte entsprechende Programme vor, mit denen man den eigenen „Inneren Beobachter“ bewusst trainieren kann, um sich so vor unheilsamen Faktoren zu schützen.

Bei Interesse können die Vortrags-Folien per Mail unter info@wig.or.at angefordert werden

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"Muss den Essen Sünde sein?"
Orientierung im Dschungel der Ernährungsideologien

Ernährung wird für immer mehr Menschen zu einem Hindernisparkour der Ver- und Gebote. Ein Lebensmittel ist nicht gesund genug, das andere moralisch verwerflich, wieder ein anderes unverträglich. So stellt sich die Frage: Was darf ich denn überhaupt noch essen?

In ihrem Vortrag ermutigte die bekannte Ernährungswissenschafterin und Food-Trend-Expertin Hanni Rützler am 12. Mai 2015 zu einem reflektierten, gelassenen und genießerischen Umgang mit dem Essen. Und dazu, die Wahl unserer Lebensmittel wieder an der Idee des guten Lebens zu orientieren.

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"Den Jahren mehr Leben geben!"

Um nicht nur älter, sondern selbstständig älter werden zu können, ist ausreichend Bewegung essenziell. Aber wie können nachhaltige Bewegungsangebote für Hochaltrige eingeführt und umgesetzt werden?

Am 18. Februar 2015 präsentierte die Sport- und Bewegungsgerontologin Miriam Schreck vom Deutschen Turner-Bund e.V. bewährte Projektbeispielen und überezeugte auch mit praktische Übungen.

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"In Bewegung kommen  - und bleiben!"

Am 22. Oktober 2014 drehte sich alles rund um das Thema „Bewegung“. Einleitend betonte Gemeinderätin Dr.in Claudia Laschan, dass regelmäßige Bewegung nicht nur Körper und Seele gut tut, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt.

Mag.a Judith Draxler Hutter präsentierte wirksame Methoden und praktische Tipps, um die Motivation zu fördern und aufrecht zu erhalten – im Leistungsbereich ebenso wie im Gesundheitssport und für die gesundheitsförderliche Alltagsbewegung.

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"Fürs Leben stark machen!"

Für den Start am 20. Mai 2014 haben wir die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt gestellt.

Wie wichtig innovative Ansätze in der seelischen Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen sind, betonte Gemeinderätin und Psychologin Sonja Ramskogler bereits einleitend.

Univ. Prof. Dr. Manuel Sprung von der Universität Wien sprach über den Aufbau von notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen, über mögliche Unterstützungsstrategien – und er stand im Anschluss an seinen Vortrag auch für Fragen zur Verfügung.

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