Foto: Uwe Weinreich/pixelio.de

Fit in die Zukunft

Frauen mit Migrationshintergrund und niedrigem sozioökonomischen Status sind gesundheitlich stark belastet. Sie nehmen Vorsorgeangebote kaum in Anspruch und gelten als schwer erreichbar.

Das Projekt FITZU zielt darauf ab, die Gesundheitskompetenzen von Müttern und Großmüttern mit Migrationshintergrund zu fördern und sie bei der Inanspruchnahme der vorhandenen Gesundheitsinfrastruktur zu unterstützen.

Damit diese Ziele erreicht werden, kommen geschulte, der Zielgruppe nahestehende Multiplikatorinnen zum Einsatz. Sie kontaktieren die Frauen in ihrem Wohnumfeld und behandeln in persönlichen Gesprächen und Kleingruppen Themen wie Ernährung, Bewegung, Frauengesundheit oder Krankenhausleistungen. Schwerpunkt ist das begleitete Heranführen der Teilnehmerinnen an bestehende Informationen (z.B. Broschüren) und Vorsorgeangebote der Stadt Wien. Durch den verbesserten Zugang zu Gesundheitseinrichtungen und Informationen über gesundheitsförderndes Verhalten sollen das Gesundheitspotenzial und die Lebensqualität der Frauen sowie ihrer Familien erhöht werden.

Projektzeitraum ist von Jänner 2013 bis März 2014.

FITZU wird von FGÖ, WiG, NÖGUS, BMASK und BKA/Frauenministerium gefördert.

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