Foto: Michael Bührke / pixelio.de

AGORA

In der Öffentlichkeit sind vermehrt gesundheitlich riskante Handlungen Jugendlicher und junger Erwachsener wie Konsum von und Berauschung mit legalen und illegalen Substanzen (Alkohol, Tabak, illegale Drogen) zu beobachten. Dieser Konsum von legalen und illegalen Drogen führt zu Risiken, Problemen und Konflikten, die sich im öffentlichen Raum zeigen und oftmals zu Gewalttätigkeiten und anderen Folgeproblemen führen.

Das Projekt AGORA will hierfür Strukturen für die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Sozialarbeit sowie anderen relevanten Berufsgruppen in der Öffentlichkeit (Handel, Gastronomie und Medien) untersuchen und weiterentwickeln.

Ziel des Projekts ist es die Kommunikation und Kooperation zwischen den Berufsgruppen Polizei und Sozialarbeit zu verbessern, um im Falle eines öffentlichen Substanzkonsums den Betroffenen deeskalierend zu begegnen. Leitlinien für Gastronomie, Handel und Medien bezüglich des Umgangs mit KonsumentInnen legaler und illegaler Suchtmittel werden ausgearbeitet. Es soll auch ein gemeinsames Curriculum für Polizei und Sozialarbeit für die Problematik der öffentlichen Berauschung installiert werden. Übergeordnetes Ziel ist es, den Konsum illegaler aber auch legaler Substanzen zu reduzieren.

Projektlaufzeit: Mai 2012 bis Mai 2015

AGORA wird vom Europäischen Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung in Kooperation mit der Fachhochschule Campus Wien und Fachhochschule St. Pölten durchgeführt und vom FGÖ, WiG und “Tut gut” (Land Niederösterreich) gefördert.

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